Rumänischen Heim- und Strassenkindern die Geborgenheit einer (Pflege-) Familie schenken.

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

Spendenkonten:

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Problematik:
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Unter Diktator Ceaucescu war Gebären erste Frauenpflicht. Er hatte die Vision von einem grossen und mächtigen Rumänien, bis zum Jahr 2000 sollte die Einwohnerzahl von 23 auf 30 Millionen steigen. Nicht nur Abtreibung, selbst bei medizinischer Indikation, auch Geburtenkontrolle war strafbar. Mitarbeiter der Geheimpolizei kamen unangemeldet in die Betriebe, um Frauen auf Zeichen einer Frühschwangerschaft oder einer Abtreibung zu untersuchen. Klicken zum vergrößern
Diese planwirtschaftliche Kinderproduktion blieb nicht ohne Folgen. Viele Mütter fühlten sich zu jung, viele Familien waren zu arm, um Ihre Kinderschar gross zu ziehen. So landeten viele Kinder, obwohl nicht elternlos, auf der Strasse oder in Heimen. Das war einerseits durchaus gewollt, weil man sie dort besonders gut indoktrinieren konnte: Viele spätere Mitglieder der Klicken zum vergrößerngefürchteten Geheimpolizei sind in Heimen aufgewachsen. In vielen Heimen waren die Kinder aber auch einfach vergessen, die Versorgung mangelhaft. Erst nach dem Zusammenbruch des Regimes gingen erschütternde Fernsehbilder um die Welt: Bilder mit den zum Sterben abgesonderten Heimkindern, die ohne menschliche Zuwendung und ohne medizinische Betreuung in menschenunwürdigen Verwahranstalten hilflos einem grausamen Schicksal preisgegeben waren.

 

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